Vorstellung von neuen Mitgliedern

  • Ich muß aber auch sagen: das war nur bei Quintina so. 1. absolutes Neuland, was kleine Hunde angeht und 2. hat Quintinna alles geboten: von Charakter, von gesundheitlichen Problemen und auch sonst her. Bei Inea war alles ganz easy. Sie hat einen problemlosen, eher schüchternen, anhänglichen Charakter. Ich wußte, was alles kommen könnte und hatte schon etwas Erfahrung . Inea hat sich als Zweithund viel einfach von Quintina abgeguckt. Mußte sie so gut wie gar nicht erziehen. Auch keine Pflegelphase . Hat nur 2 mal getestet, wie ich reagiere, wenn sie auf Ruf nicht gleich kommt. Das wars. Einfach pflegeleicht.

  • Danke für die Glückwünsche.

    Hatte zuerst über 13 Jahre lang einen Schäferhund und danach über 13 Jahre eine Labradorhündin. Da diese von Anfang an HD belastet war und später auch entsprechende Probleme mit den Hüften hatte, mußte ich sie zuletzt auch oft heben oder mal tragen. War zwar schlank mit 28 kg, aber trotzdem. Aus Altersgründen, ich war58 Jahre, als sie starb, habe ich dann ausgerechnet, daß ich über 70 bin, wenn der nächste Hund dann evtl. getragen werden muß. Da wir einen schwerstbehinderten, pflegebedürftigen Sohn haben, der meime Kräfte auch fordert, habe ich vorsichtshalber nach etwas kleinerem gesucht. Wollte aber einen GANZEN Hund, wie einen GROßEN und kein Couchpotato. Habe genau das im Bollie gefunden. Man kann alles mit ihnen machen, aber sie sind anpassungsfähig. Wenn mann selber mal krank ist, geben sie sich auch mit kleinen Gassirunden und Spielen oder Kuscheln im Haus zufrieden. Außerdem läßt sich ein kleiner Hund im Notfall immer mal bei irgendwelchen Nachbarn oder Bekannten parken. Kann man mit einem großen Hund nur bedingt bei Leuten, die auch Erfahrung mit großen Hunden haben. Kleine kannst du fast überall mit hinnehmen. Passen gut in Taschen. Habe Quintina sogar schon mal im Marcos Rollstuhltasche kurzen Weg durch ein Krankenhaus geschmuggelt, da Weg außen herum wegen Unwetter plötzlich eine Zumutung gewesen wäre. Wie gesagt: War für mich schon eine ziemliche Umstellung von groß auf klein, möchte aber nicht mehr tauschen.

  • So stelle ich mir das auch vor.Überall hin nehmen, das ist mit dem kleinen möglich.

    Und kuscheln auf dem Sofa ist auch schön.

    Lebe ja allein(bin Witwe)und freue mich sehr wieder Gesellschaft zu haben.

    Nun mein Hovawart hatte auch HD, das war furchtbar, das bleibt mir bei einem kleinen Hund erspart.

    Ich habe einen sehr großen Garten, gleich daneben ist der Wald, ein kleiner Bach fließt durch mein Grundstück,also muß ich nicht immer mit dem oder der kleinen weit laufen.

  • Nun noch an Sunnywool. Glückwunsch zur Geburt des Nachwuchses. Alle zuckersüß. Nun heißt es warten. Aber glücklicherweise nicht 9 Monate lang und du kannst schon gucken per Fotos oder Videos und besuchen. Polly finde ich auch schön . Du gehst bestimmt schon einkaufen.:krrr::):freu:

  • Willkommen an alle Neuen hier!

    Also ich finde (wie im wahren Leben) die Jungs viel leichter zu erziehen als die Mädels. Unproblematischer, viel anhänglicher und verschmuster. Beim Streicheln ist nur manchmal der Schniepi im Weg. :krrr: Und markiert haben bei mir immer hauptsächlich die Mädels, besonders in der Läufigkeit, das war manchmal echt schlimm. Oder Filinchen damals, bei fremden Leuten zu Besuch musste oft der Teppich dran glauben... sie war halt der Rudelführer. Das haben meine Jungs nie gemacht! Aber da hätte es mit mir auch mächtig Ärger gegeben. Die Mädchen waren immun gegen Ärger... Zicken halt.

    Ich hab länger gezüchtet und festgestellt, dass viele Kleinhundbesitzer nicht so streng sind wie früher mit ihren großen Hunden. Da lässt man schon mal eher fünf gerade sein. Ich glaube, das macht auch ganz viel aus. Der kleine Hund von meiner Schwester hört auf mein Wort, der hat einfach Respekt vor mir. Bei ihr macht er was er will, und kommt ja auch damit durch. Mir fällt das auch nicht immer leicht, aber im großen und ganzen bin ich konsequent und das macht es aus.

    VG Claudia

    In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück,
    all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.:liebesfahne:

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  • Da muß ich Claudia leider Recht geben mit der Konsequenz:krrr:Habe mich selber auch schon dabei ertappt, nicht so streng zu sein. Die Folgen sieht man dann ganz schnell. Aber man weiß ja dann, woran es liegt. Kann wieder schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Hund ist Hund - egal ob groß oder klein und braucht einen Rudelführer:thumbup::hastedavon:

  • also ich habe lieber Hündin als Rüde. Ich besitze ja beides und spreche aus meiner Erfahrung. Die Hündin ist einfach klüger und lernwilliger. Schmusig sind beide, doch mein schlaues Mädchen weiß genau wie sie die Schmuseeinheiten einfordern kann und wie sie den Rüden austrickst, damit Herrchen sie kuschelt und nicht den alten Herren...:lachkrampfkrieg:


    Markieren tut mein Rüde trotz Kastration überall wo Hündinnen sind. Da muss ich gewaltig aufpassen, er bleibt an der Leine und jeder kleinste Versuch wird sofort unterbunden. Draußen nervt es mich sehr das er überall sein Bein hebt und auch da unterbinde ich das oft. Er darf nur pinkeln wenn ich es erlaube...


    Ihr seht bei uns zu hause bin ich der Rudelführer, egal ob bei meinen Hunden oder bei Besuchshunden. Das Zusammenspiel klappt wunderbar , ich bezeichne mich als liebevoll streng. Was ich sage wird gemacht ! Und trotzdem fühlen sich alle Vierbeiner bei mir wohl und wollen meistens gar nicht mehr nach hause :krrr: